IST-Diagnostik

nach Dr. Ingrid Fonk

Wenn Symptome keine klare Ursache haben.

Viele Menschen leiden unter chronischen oder diffusen Beschwerden wie Erschöpfung, Schmerzen, Infektanfälligkeit oder Verdauungsproblemen – ohne dass schulmedizinische Untersuchungen eine klare Ursache liefern. Oftmals bleibt nur das frustrierende Gefühl zurück, dass „alles in Ordnung“ sei – obwohl man sich krank fühlt. Genau hier setzt die IST-Diagnostik nach Dr. Ingrid Fonk an. Dieses ganzheitlich-elektrophysikalische Verfahren ermöglicht es, versteckte Belastungen im Körper aufzuspüren, die in klassischen Labor- oder Bildgebungsverfahren oft unentdeckt bleiben. Dazu zählen etwa Mikroorganismen, Umweltgifte, Materialunverträglichkeiten oder energetische Störfelder.

Wie läuft eine IST-Diagnose ab?

Die IST-Diagnostik ist eine sanfte, nicht-invasive Untersuchung, bei der über Akupunkturpunkte der energetische Zustand verschiedener Organe und Körpersysteme gemessen wird. Dabei geht es nicht nur um Symptome, sondern um das Erfassen tieferliegender Zusammenhänge.

Ablauf

1. Erstgespräch & Anamnese
Eine ausführliche Anamnese gibt erste Hinweise auf mögliche Ursachen.

2. Messung über Akupunkturpunkte
Mittels eines speziellen Geräts werden Punkte an Händen, Füßen und ggf. im Mundraum gemessen.

3. Testung mit Informationsträgern
Testsubstanzen wie Nosoden, Umweltgifte oder Zahnmaterialien werden in den Messkreislauf eingebracht.

4. Individuelle Auswertung
Die Ergebnisse zeigen spezifische Belastungen und Regulationsstörungen.

5. Therapieempfehlung
Darauf aufbauend erfolgt eine höchst individuelle Therapieanpassung.

Was kann die IST-Diagnostik erkennen?

Die IST-Diagnostik deckt versteckte Belastungen auf, die schulmedizinisch oft übersehen werden:

Typische Belastungen:
• Chronische Infekte (z. B. EBV, Borrelien, Candida)
 Toxine (z. B. Schwermetalle, Weichmacher, Pestizide)
• Störfelder (z. B. tote Zähne, Narben, Kieferherde)
• Materialunverträglichkeiten (z. B. Zahnfüllstoffe)
 Energetische Schwächen (z. B. Leber, Nieren, Darm, Lymphe)

Das Verfahren erkennt Belastungskombinationen, nicht nur Einzelursachen – ein wichtiger Unterschied zur klassischen Diagnostik. Die Diagnostik kann keine Aussage über die Funktionfähigkeit eines Organs, über eine Krebs-oder Stoffwechselerkrankung treffen.

Therapieempfehlungen nach der IST-Diagnose

Die Therapie erfolgt maßgeschneidert – basierend auf dem individuellen Belastungsprofil:

1. Regulation & Stabilisierung
Organpräparate, Nosoden, Homöopathische Mittel.

2. Homöopathie
Bedeutet nicht nur „ Globuli geben“ sondern ist eine differenzierte Heilmethode, die bei fachkundiger Anwendung zu tiefgreifenden und nachhaltigen Verbesserungen führen kann-oft auch dort, wo andere Therapien an ihre Grenzen stoßen. Die Kunst liegt darin, das richtige Mittel zur richtigen Zeit in der passenden Potenz zu verordnen-abgestimmt auf den Menschen, nicht nur auf seine Krankheit.

3. Ausleitung & Entgiftung
Sanfte Unterstützung von Leber, Niere, Darm und Lymphe bei Toxinbelastungen.

4. Zahnmedizinische Zusammenarbeit
Bei Materialunverträglichkeiten oder Herden Zusammenarbeit mit ganzheitlich arbeitenden Zahnärzten.

5. Weitere Maßnahmen
Ernährung, Mikronährstoffe, Darmaufbau, Stressregulation – individuell abgestimmt.

Für wen eignet sich die IST-Diagnostik?

Besonders hilfreich ist die IST-Diagnostik bei:

• Chronischer Müdigkeit, Erschöpfung
• Verdauungsproblemen, Reizdarm
• Wiederkehrenden Infekten
• Hautproblemen (z. B. Ekzeme, Akne)
• Unklaren neurologischen Symptomen
• Beschwerden nach Infektionen (z. B. Borreliose)
• Materialunverträglichkeiten (z. B. Amalgam)
• Diffusen Schmerzen ohne klare Ursache

Auch zur Prävention kann sie sinnvoll sein – um Belastungen früh zu erkennen.

Warum Symptome oft nicht am Ursprungsort entstehen

Moderne Forschung zeigt: Krankheitssymptome treten oft nicht dort auf, wo die Ursache liegt. Organe kommunizieren miteinander – über Nervenbahnen, Botenstoffe und Immunsignale.

Beispiele:
 Herzprobleme • Rückenschmerzen oder Kieferschmerz
• Darmbeschwerden • chronische Hautprobleme
 Zahnherde • Belastung des Immunsystems und Nervensystems
• Leberbelastung • hormonelle Dysbalancen Diese Mechanismen erklären, warum ganzheitliche Diagnostik wie die IST-Diagnostik wichtig ist – sie sieht den Körper als Netzwerk, nicht als Einzelteile.

Fazit: Neue Wege bei unklaren Beschwerden Wenn schulmedizinische Tests keine Antworten liefern, die Beschwerden aber bleiben, braucht es neue Wege. Die IST-Diagnostik nach Dr. Fonk bietet genau das: eine ganzheitliche, individuelle und ursachenorientierte Analyse. Sie eignet sich für Menschen mit chronischen Beschwerden, diffusen Symptomen oder therapieresistenten Verläufen – aber auch zur Vorsorge.

Möchten Sie herausfinden, ob die IST-Diagnostik auch Ihnen helfen kann?

Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch in meiner Praxis.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner